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M5: Auskunft und Beratung Fünf Münchener Briefmarkenvereine helfen und beraten in allen Fragen der Philatelie in und um München. Im "Zentrum Philatelie" haben Besucher Gelegenheit, die "M5" und die Arbeitsgemeinschaft Münchener Philatelistenvereine zu testen, aber auch eigenes Wissen zu nutzen: denn wer ein kleines Briefmarken-Quiz richtig löst erhält sofort ein philatelistisches Präsent. Sind Sie von den Exponaten der Ausstellung fasziniert, aber vielleicht noch überfordert, oder möchten Sie nicht auf eigene Faust durch die Rahmenreihen, insbesondere der Sonderschau "60 Jahre Bavaria e.V." laufen – die M5 organisieren jeweils um 14 Uhr kompetente Führungen durch ausgewählte Sammlungen. Wenn Sie sich entschließen, auf der Messe einem der Vereine beizutreten, so ist das erste Jahr als Schnuppermitgliedschaft beitragsfrei. Zu den "M5" gehören: - Bayerischer Briefmarken-Sammlerverein (BBSV) von 1883 e.V.
- Philatelisten-Club München e.V.
- Briefmarken-Sammler- und Tauschverein München-Süd e.V.
- Postwertzeichen-Sammler-Verein (PSV) Siemens München e.V.
- Tauma – Tauschverbindung Münchner Briefmarkensammler e.V.
Sehen wir uns am Messestand im Zentrum Philatelie? Landesverband lockt mit freiem Eintritt Mit Gutscheinen in der Presse, Ermäßigungen für Vereinsmitglieder und auch für Behinderten kann der nun auch in München auf der Internationalen Briefmarken-Börse wieder geltende Eintritt deutlich gemindert werden. Doch zumindest zwei Gruppen genießen in diesem Jahr sogar freien Eintritt: Es sind dies die Jugendlichen (bis einschließlich 15 Jahre) und diejenigen Messebesucher, die sich entschließen, auf der Messe Mitglied eines im Bund Deutscher Philatelisten BDPh zusammengeschlossenen Briefmarkensammler-Vereins zu werden. Das kündigte der für diese Aktion verantwortliche Landesverband Bayerischer Briefmarkensammler-Vereine an. Der wird außerdem an seinem Stand ein Gewinnspiel veranstalten, bei dem mit etwas Wissen und Geschick interessante Preise „ergattert“ werden können. MICHEL feiert weiter 100 Jahre Bei MICHEL, das wissen die Sammler sicherlich schon von den Messen des vergangenen Jahres, gibt es richtig was zu feiern. Schließlich brachte Urahn und Namensgeber Hugo-Michel vor 100 Jahren den ersten Briefmarken-Katalog heraus. Der Umfang des kleinen Heftchens ist mit dem weit reichenden Verlagsprogramm heutiger Tage zwar überhaupt nicht mehr vergleichbar, aber bestimmte Maßstäbe sind bis heute erhalten geblieben. Darauf lohnt es sich anzustoßen. In München gehört ein zünftiges Bier dazu. Und das wird nicht irgendein Bier, sondern ein Hugo-MICHEL-Jubiläums-Bier sein, das extra für diesen Zweck gebraut wird. Wer der Messe-Hektik etwas entfliehen will, kann dies am speziellen „MICHEL-Verwöhn-Stand“ in Halle 2 mit einem MICHEL-Espresso tun, der nach einem technischen Problem im Vorjahr auf der diesjährigen Internationalen Briefmarken-Börse München nun hoffentlich nach italienischer Art aus der Maschine fließen wird. Ein Gewinnspiel lockt wieder mit dem Hauptpreis „Katalog auf Lebenszeit“, die Aufgaben werden aber neu vergeben. Die erste „Lebenszeit“-Aktion im Vorjahr war ein voller Erfolg: Die Preisträger wurden kürzlich in einem Unterschleißheimer Kindergarten gezogen. Wie Verlagsgeschäftsführer Hans W. Hohenester berichtet, hatten die Kinder bei dieser Gelegenheit den Kontakt zur ersten Briefmarken ihres Leben. Auch am MICHEL-Glücksrad sind wertvollen Preise zu gewinnen. Warum Marken prüfen? Gleich eine ganze Riege kompetenter Mitglieder bietet der Bund Philatelistischer Prüfer (BPP) auf der Internationalen Briefmarken-Börse München 2010 auf, um die Messebesucher bei allen Fragen zum Prüfwesen umfassend zu beraten. Cornelia Brettl, Robert Brunel, Christian Geigle, Gertlieb Gmach, Fritz Heimbüchler, Claus Heitmann, Joh. Ulrich Schmitt, Franz Stegmüller und Dieter Weinbuch haben zugesagt, zu wechselnden Zeiten am Stand des Prüferbundes Rede und Antwort zu stehen. Erfahrungsgemäß bewegt viele Sammler vor allem die Frage, welche ihrer Marken sie zum offiziellen Prüfen (also gegen Gebühr) geben sollten. Eine Vorberatung auf der Messe kann also viel Mühe und Kosten ersparen und zum Beispiel besondere Fälschungsrisiken abklären helfen, aber auch Marken benennen, bei denen eine Prüfung nicht empfohlen wird. Stand: 15. Februar 2010
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