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 5.000 Euro f?r das Kinderhilfswerk "Herzensssache" Nicht weniger als 5.000 Euro konnte G?nther Schreyer, Vizepr?sident des Bundesverbandes Deutscher Briefmarkenversteigerer BDB, am Sonntagmittag nach sechs Auktionen an die Aktion "Herzenssache" ?berreichen. Sechs BDB-Mitgliedsunternehmen (Schwanke Hamburg, Lindner Stuttgart, Rauss und Fuchs Stuttgart, Fortagne & Lipfert Leipzig, Christoph G?rtner Bietigheim-Bissingen und Ulrich Felzmann D?sseldorf) hatten jeweils 20 Auktionslose versteigert und den Betrag f?r den guten Zweck zur Verf?gung gestellt. Christina Benz von dem Kinderhilfswerk nutzte die Gelegenheit, die Hilfsprojekte vorzustellen und nahm den Scheck entgegen.
Bitte Marken unklarer Herkunft mitbringen! Es k?nnen f?r uns Mitteleurop?er nicht lesbare Schriftzeichen, Wappen oder Symbole sein, die uns r?tseln lassen, aus welchem Land eine bestimmte Briefmarke kommt. Aber auch sonst lassen uns nicht zu deutende Inschriften daran zweifeln, wo eine Marke eigentlich hingeh?rt. Wenn ich aber nicht wei?, welches Land meine r?tselhafte Marke herausgebracht hat, werde ich sie in der Regel auch nicht im l?nderweise strukturierten Katalog zuordnen k?nnen. Hilfe naht ? auf der Internationalen Briefmarken-B?rse Sindelfingen. Es gibt eine Reihe von Gr?nden, die uns daran hindern, eine Marke dem richtigen Land zuzuordnen. Da gibt es etwa Marken von "Van-Diemen?s Land", das heute garantiert niemand mehr auf der Landkarte findet. Und wo soll man suchen, wenn eine Marke einen orientalisch anmutenden Kopf, ein paar Inseln und das Wort "Gallipoli" zeigt? Manchmal ergibt sich die L?sung aber auch darin, dass es sich gar nicht um ein Postwertzeichen, sondern um eine Fiskal- oder Geb?hrenmarke handelt, wo manche Gestaltung eben freier ist. Ein absoluter Spezialist auf dem Gebiet der Zuordnung unbekannter Marken ist MICHEL-Chefredakteur Oskar Klan. Bei ersten ?ffentlichen Probel?ufen in M?nchen und Essen hat er eine Reihe selbst mitgebrachter Beispiele gezeigt, aber auch die meisten Publikumsfragen mit Bravur gemeistert. Also stellten Sie Oskar Klan auf die Probe. Bringen Sie ein paar Marken mit, deren L?nderzuordnung eine besondere Herausforderung ist! Im Rahmen des "Gespr?chs mit MICHEL" im Forum f?r Sammler werden wir am Sonnabend, 24. Oktober 2009, f?r Aufl?sung sorgen. Am Freitag stellt MICHEL vorrangig neue Produkte vor. Am Sonntag wird demonstriert, wie ein Katalog entsteht. Auktionen zum Zuschauen und Mitmachen Mal richtig Auktions-Atmosph?re schnuppern k?nnen alle Messebesucher auf der Intern. Briefmarken-B?rse Sindelfingen 2009. Sechs verschiedene Mitgliedsfirmen des Bundesverbandes Deutscher Briefmarken-Auktionatoren (BDB) aus allen Teilen Deutschlands bereiten ihre eigene kleine Auktion direkt in der Messehalle vor, bei der das eine oder andere ?Schn?ppchen? zu machen ist. Teilnehmende Firmen sind Briefmarken-Lindner (Stuttgart - das Foto zeigt Reinhold Lindner "Ich bin seit 1958 im Gesch?ft") am Freitag in Aktion), Ulrich Felzmann (D?sseldorf), Fortagne und Lipfert (Leipzig), Christian G?rtner (Bietigheim-Bissingen), Rauss und Fuchs (Stuttgart) und Schwanke-Auktionen (Hamburg). Aber niemand muss unbedingt etwas kaufen, denn hier soll einfach mal der Ablauf einer Auktion demonstriert werden, wie es f?r den Kauf und Verkauf von Briefmarken durchaus ?blich ist. Rund 20 Auktionslose werden jeweils pro Firma ausgerufen. Diese Angebote m?ssen ?brigens gar nicht unbedingt teuer sein, sondern sind durchaus f?r den ?Durchschnitts-Sammler? erschwinglich, k?ndigte BDB-Organisator G?nter Schreyer an. Der ?berschuss der Auktionen flie? ?brigens dem Verein ?Herzenssache? Stuttgart zu. Ort des Auktionsgeschehens ist jeweils nachmittags im ?Forum f?r Sammler?. Details mit allen Auktionslosen werden in einer Anlage zum Sindelfingen-Katalog zu finden sein. MICHEL-Nachwuchspreis f?r Hecker-K?hler Im Rahmen der Er?ffnungsveranstaltung der Intern. Briefmarken-Messe Sindelfingen ?berreichte MICHEL-Gesch?ftsf?hrer Hans W. Hohenester zum zweiten Mal den - auch an dieser Stelle ausgelobten - MICHEL-Nachwuchs-F?rderpreis. Er ging in diesem Jahr an Annette Hecker-K?hler, die bereits im Alter von zehn Jahren mit der Philatelie Kontakt bekam und heute besonders in der Jugendarbeit engagiert ist. Im Vorjahr war der MICHEL-Preis an Bodo von Kutzleben verliehen worden, dem unerm?tlichen Organisator des Jugend-Bereiches in Sindelfingen.
Festabend mit ?MICHEL-Musik? Der gemeinsame Abend des Deutschen Altbrief-Sammler-Vereins DASV und der Postgeschichte-Live PGL findet am Sonnabend, 24. Oktober 2009 um 19 Uhr (Einla? ab 18.30 Uhr) im Hotel Mercure an der Messe statt. Es wird ein kalt/warmes Buffet aufgebaut (das etwa 30 Euro kosten wird). Life wird das ?MICHEL-Quartett? spielen. Diese ?Formation? besteht aus vier Musikern um Verlagsgesch?ftsf?hrer Hans Hohenester, der auch selbst mitspielen wird. Seine Saxophon-Kenntnisse hat der M?nchner, der nach eigenem Bekunden, fast t?glich eine Stunde mit dem Instrument ?bt, bereits am Rande anderer Briefmarken-Messen in Wien und M?nchen unter Beweis gestellt. Anmeldung direkt im Hotel Mercure an der Messe, Telefon 07031-6196 0. Dass in diesem Jahr der MICHEL-Messe-Stand gr??er als normal ausf?llt und auch mehr Attraktionen bietet, sei eigentlich nur am Rande erw?hnt. Schlie?lich gilt es, das Jubil?um "100 Jahre MICHEL-Kataloge" geb?hrend zu w?rdigen. Kosmonaut kommt zu den Intergalaktischen Jugendtagen Da k?nnen sich Jung und Alt, Jungen und M?dchen freuen. Zu den ?Intergalaktischen Jugendtagen? vom 23. bis 25. Oktober 2009 auf der Briefmarken-B?rse in Sindelfingen kommt als Ehrengast an allen drei Messetagen der Kosmonaut Abdulahad Momand. Er wird pers?nlich seine Weltraumerlebnisse und Erfahrungen mit der Schwerelosigkeit im Weltraum an die Jugend und alle weltraumbegeisterten Menschen weiterzugeben. Abdulahad Momand flog mit ?Sojus TM 6? am 29. August 1988 als erster Mensch aus Afghanistan mit seinen russischen Partnern, dem Kommandanten Vladimir Layackov und dem Raumarzt Poljakow zur Weltraumstation Mir. Dort warteten die zwei Dauerflieger Titov und Monarov auf die neue Mannschaft. Am 7. September 1988 ging es wieder mit der ?Sojus TM 5? zur?ck zur Erde. Gelandet wurde in der kasachischen Steppe. Der Raumarzt Poljakow, zusammen mit Titov und Monarov, blieb in der Raumstation Mir und wurde mit ?ber acht Monaten Flugdauer einer der Menschen, der am l?ngsten im Weltraum war.
Seit 1992 lebt der ehemalige Kosmonaut Abdulahad Momand in Deutschland. Seine neue Heimat ist Baden-W?rttemberg. ?Ich komme gerne zu den Intergalaktischen Jugendtagen nach Sindelfingen?, so der Originalton Abdulahad Momand, ?und ich freue mich auf die vielen Jugendliche und Weltraumbegeisterten.? Auch Momands Frau mit dem kleinen Sohn wollen sich die Intergalaktischen Jugendtage in Sindelfingen anschauen. Die Gewinner und Gewinnerinnen des bundesdeutschen Malwettbewerbs ?Male deine Lieblingsbriefmarke? (l?uft noch bis 1. September 2009) mit dem Thema ?Raumfahrt, Kosmos und Planeten? k?nnen sich zus?tzlich freuen, denn aus den H?nden eines wirklichen Weltraumfliegers bekommen sie ihre Preise in Sindelfingen ?berreicht. Nat?rlich gibt es auch pers?nliche Autogrammkarten vom Kosmonauten Abdulahad Momand und viele ?berraschungen mehr. Beratungsdienst ?Echt oder Falsch? Was w?re die Internationale Briefmarkenb?rse Sindelfingen ohne den Stand ?Echt oder falsch??! Direkt am Eingang informieren erfahrene Philatelie-Experten alle Messebesucher gezielt ?ber konkrete F?lschungsrisiken. Dieser Service der Messe Sindelfingen besteht ?brigens schon seit 1983 und hat sich nach Einsch?tzung des Initiators J?rgen Straub bestens bew?hrt. Bringen Sie einfach ihre fraglichen Marken und Belege mit oder legen Sie auf der B?rse gekaufte St?cke vor, um sie fachkundig und neutral begutachten zu lassen. Eine zentrale Aufgabe des Dienstes ist es n?mlich, dazu beizutragen, dass auf der B?rse kein Material zirkuliert, das Sammler sch?digen k?nnte. Deshalb nehmen die Experten hier die vorgezeigten Objekte sofort unter die Lupe. Diese Erstberatung ist selbstverst?ndlich kostenlos. Leicht zu beantworten ist im Rahmen dieser Beratung auch, ob eine weiter gehende Pr?fung bei einem eingetragenen Verbandspr?fer angeraten ist. MICHEL-Preis f?r Nachwuchsf?rderung Der Schwaneberger-Verlag wird auch in diesem Jahr in Sindelfingen wieder seinen Preis f?r Nachwuchsf?rderung vergeben. Die M?nchner k?mmern sich seit Jahren um die jungen Philatelisten und haben hier in letzter Zeit neue Akzente gesetzt. Faktoren wie Konzentration, Gr?ndlichkeit, Wahrnehmungsf?higkeit, Interesse an Sekund?rliteratur, Training der Feinmotorik und Erwecken der Lernbegierde werden schlie?lich unter anderem durch die Besch?ftigung mit Briefmarken eindeutig positiv gef?rdert. Anhand von Pr?fungsergebnissen guter Sch?ler lasse sich das erkennen, erkl?rte Verlagsgesch?ftsf?hrer Hans W. Hohenester. Neben der Zusammenarbeit mit Jugendverb?nden unterst?tzte MICHEL das Projekt ?Lichtblick Hasenbergl?, das unter der Tr?gerschaft der katholischen Jugendf?rsorge e.V. im Nordwesten von M?nchen entstanden ist. Jugendliche (mit sozial schwierigem Hintergrund) erleben hier mit gro?er Freude die vielf?ltigen M?glichkeiten der Wissensvermittlung durch das Sammeln von Briefmarken. Damit kam die Idee auf, den MICHEL-Nachwuchs-F?rderpeis ins Leben zu rufen. Wer kann teilnehmen? Alle Vereine, Organisationen, Privatpersonen, Schulen, Gruppen und Einzelpersonen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Jugendliche an das Thema Sammeln heranzuf?hren. Dieser Preis ist ausgestattet mit einer finanziellen Unterst?tzung, er wird erg?nzt durch einen ?MICHEL-Tag? mit pers?nlicher Betreuung durch Mitarbeiter bei Schwaneberger (F?hrung durch das Haus, Vortrag, Einf?hrung in die Katalogarbeit und vieles andere mehr). Die erste Preisverleihung fand 2008 in Sindelfingen statt. Preistr?ger ist Bodo von Kutzleben, Jugendring-Projektleiter in Sindelfingen. Bewerbungen f?r die zweite Preisverleihung sind zusammen mit ausf?hrlichen Unterlagen, die geeignet sind, die Arbeit zur Nachwuchsf?rderung zu belegen, einzusenden an den Schwaneberger Verlag GmbH, Ohmstrasse 1, 85716 Unterschlei?heim. Stand: 22. Oktober 2009
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